Stadtteilzeitung Hildesheim West
Nr. 233 · Dezember 2012
Zwei Sonderprojektchen bei Findus
Unsere ökumenische Findus Nachbarschaftshilfe Moritzberg besteht nun schon sieben Jahre; sie arbeitet ehrenamtlich und ist kostenlos für die Hilfesuchenden und auch für die drei Kirchengemeinden. Allenfalls freuen wir uns über eine Kollekte für kleine Anschaffungen.
Für die reichliche Kollekte beim ökumenischen Gottesdienst im September in der Christuskirche danken wir herzlich. Mit derzeit etwa 70 Helferinnen und Helfern in verschiedenen Bereichen können wir die Hilfsanfragen weitgehend abdecken. Die Anfragen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Auch auf Grund der „Mund zu Mund Propaganda“ scheint nun die Hemmschwelle, um Hilfe zu bitten, etwas abgebaut zu sein.
Da wir alles ehrenamtlich machen, richten wir unsere Tätigkeit auf den Begriff Nachbarschaftshilfe aus, und zwar örtlich und auch vom Umfang her. Hier wird es immer wieder heftige Diskussionen zu Einzelfällen geben. Unsere zwei Sonderprojekte bewegen sich streng in diesem Rahmen:
• Jung und Alt: Dieses Projekt ist bisher auf eine Arbeitsgruppe in der Förderschule im Bockfeld beschränkt. Die Initiative ging von Lehrerinnen der Förderschule aus. Seit nunmehr zwei Jahren gehen Schülerinnen und Schüler zu älteren Leuten, spielen, singen und unterhalten sich mit ihnen. Wer wem hier hilft und wem geholfen wird, ist nicht wirklich festzustellen. Am 1. Advent wird um 12 Uhr ein Live-Interview über Findus in der Tonkirche (Radio Tonkuhle auf 105,3 MHz) gesendet. Andreas Pusch wird uns interviewen. Vielleicht hören Sie einmal herein.
• Leihoma und –opa: Dieses Projekt ist noch sehr neu. Spannend war, ob es eine eigene Tragfähigkeit entwickelt oder als schöne Eintagsfliege wieder davonsegelt. Und? Wir konnten uns freuen: Zu dem zweiten Treffen waren sieben Mütter mit sechs Kindern und sieben „Großeltern“ in die Mauritiusgemeinde gekommen. Das Leihgeschäft hat in der Zwischenzeit gut geklappt. Den Kindern hat das Vorlesen an diesem Nachmittag sehr gut gefallen.
Wir wünschen allen in unseren Gemeinden eine schöne und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2013. Herzlich danken wir unseren Helferinnen und Helfern. Ich persönlich möchte mich bei der Seele unserer Findus Nachbarschaftshilfe Moritzberg, den fünf Frauen in der Arbeitsgruppe, bedanken; ohne sie würde Findus nicht funktionieren. Und, wie oft schon gesagt: Wenn Sie einmal die Hilfe einer Nachbarin oder eines Nachbarn brauchen, wenden Sie sich einfach an Findus!
Für die reichliche Kollekte beim ökumenischen Gottesdienst im September in der Christuskirche danken wir herzlich. Mit derzeit etwa 70 Helferinnen und Helfern in verschiedenen Bereichen können wir die Hilfsanfragen weitgehend abdecken. Die Anfragen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Auch auf Grund der „Mund zu Mund Propaganda“ scheint nun die Hemmschwelle, um Hilfe zu bitten, etwas abgebaut zu sein.
Da wir alles ehrenamtlich machen, richten wir unsere Tätigkeit auf den Begriff Nachbarschaftshilfe aus, und zwar örtlich und auch vom Umfang her. Hier wird es immer wieder heftige Diskussionen zu Einzelfällen geben. Unsere zwei Sonderprojekte bewegen sich streng in diesem Rahmen:
• Jung und Alt: Dieses Projekt ist bisher auf eine Arbeitsgruppe in der Förderschule im Bockfeld beschränkt. Die Initiative ging von Lehrerinnen der Förderschule aus. Seit nunmehr zwei Jahren gehen Schülerinnen und Schüler zu älteren Leuten, spielen, singen und unterhalten sich mit ihnen. Wer wem hier hilft und wem geholfen wird, ist nicht wirklich festzustellen. Am 1. Advent wird um 12 Uhr ein Live-Interview über Findus in der Tonkirche (Radio Tonkuhle auf 105,3 MHz) gesendet. Andreas Pusch wird uns interviewen. Vielleicht hören Sie einmal herein.
• Leihoma und –opa: Dieses Projekt ist noch sehr neu. Spannend war, ob es eine eigene Tragfähigkeit entwickelt oder als schöne Eintagsfliege wieder davonsegelt. Und? Wir konnten uns freuen: Zu dem zweiten Treffen waren sieben Mütter mit sechs Kindern und sieben „Großeltern“ in die Mauritiusgemeinde gekommen. Das Leihgeschäft hat in der Zwischenzeit gut geklappt. Den Kindern hat das Vorlesen an diesem Nachmittag sehr gut gefallen.
Wir wünschen allen in unseren Gemeinden eine schöne und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2013. Herzlich danken wir unseren Helferinnen und Helfern. Ich persönlich möchte mich bei der Seele unserer Findus Nachbarschaftshilfe Moritzberg, den fünf Frauen in der Arbeitsgruppe, bedanken; ohne sie würde Findus nicht funktionieren. Und, wie oft schon gesagt: Wenn Sie einmal die Hilfe einer Nachbarin oder eines Nachbarn brauchen, wenden Sie sich einfach an Findus!
Wolfgang Fleer