Stadtteilzeitung Hildesheim West
Nr. 240 · August 2013
Interview mit Dr. Ingo Meyer, Oberbürgermeisterkandidat für Hildesheim 2013
Wir stellen vor: Dr. Ingo Meyer
Dr. Ingo Meyer, vor 44 Jahren in Hildesheim geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Wirtschaftsanwalt und Steuerberater, parteilos und langjähriger Orchestermusiker und lebt derzeit mit seiner Familie in Oberursel.
Dr. Ingo Meyer mit Frau Ulrike und einem der Kinder beim Godehardifest im Juni 2013
Herr Dr. Meyer, warum wollen Sie Oberbürgermeister werden?
Hildesheim ist eine wunderbare Stadt mit vielen Stärken. Ich habe mich hier schon immer sehr wohl gefühlt und bin der festen Überzeugung, dass die Stadt mit meiner Unterstützung noch mehr kann. Hildesheim braucht jetzt ein gut durchdachtes, übergreifendes Konzept und einen kompetenten Oberbürgermeister, der auch für die Umsetzung sorgt. Ich habe den dafür erforderlichen Gestaltungswillen und die notwendigen Fähigkeiten. Ein bisschen Aufbruchstimmung und ein frischer, kompetenter Blick von außen werden der Stadt ganz sicher zugute kommen.
Welche Voraussetzungen bringen Sie für dieses Amt mit?
Ich bin Wirtschaftsanwalt und Steuerberater und bringe viel Kompetenz in der Analyse wirtschaftlicher Zusammenhänge mit. Eine weitere gute Voraussetzung für das Amt des Oberbürgermeisters ist die Erfahrung, die ich im Laufe meines Berufslebens in der Zusammenarbeit mit vielen Städten und einigen Bundesländern in ganz Deutschland sammeln konnte. Ich bin ein hoch motivierter, durchsetzungsstarker analytischer Denker und möchte die Menschen in die Entscheidungen, die ihre Stadt betreffen, so weit wie möglich mit einbeziehen. Ein gelungenes Miteinander ist mir sehr wichtig.
Was sind Ihre Schwächen?
Ich habe eine Schwäche für meine Familie und gutes Essen. Manchmal rede ich auch zu viel. (lacht)
Wenn Sie gewählt sind, was werden Sie als erstes tun?
Ich werde mich erst mal riesig freuen und dann gemeinsam mit meiner Frau in aller Ruhe ein schönes neues Zuhause in Hildesheim für meine Familie und mich suchen.
Was werden Sie nach Amtseinführung im Februar 2014 in den ersten 100 Tagen in Angriff nehmen?
Am Anfang muss natürlich eine Analyse aller gegebenen Sachverhalte stehen. Zudem muss ich die Verwaltungsmitarbeiter und die konkreten Verwaltungsabläufe schnell kennen lernen. Dies ist wichtig, um zu erkennen, an welchen Stellen man effizienter werden kann und wo wir den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt einen besseren Service bieten können. Inhaltlich werde ich mich zunächst verstärkt den Themen Familienfreundlichkeit, Bildung und Kultur sowie der Stärkung unserer Wirtschaftskraft zuwenden. Daneben bedarf es dringend eines Konzeptes dazu, wie der Sanierungsstau bei unseren Straßen wieder aufgelöst und finanziert werden kann. Auch möchte ich die Integration aller Bevölkerungsgruppen von Beginn an voranbringen. Langweilig wird mir da also ganz sicher nicht.
Was mögen Sie besonders am Moritzberg?
Moritzberg wurde als erster Stadtteil eingemeindet und hat eine lange eigenständige Tradition. Mir gefällt besonders, dass die Menschen dieses Traditionsbewusstsein verinnerlicht haben und zugleich eine starke Verbundenheit mit der Stadt empfinden. Das macht sie zu engagierten Bürgerinnen und Bürgern, denen die Entwicklung ihrer Stadt sehr wichtig ist.
Dr. Ingo Meyer, vor 44 Jahren in Hildesheim geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Wirtschaftsanwalt und Steuerberater, parteilos und langjähriger Orchestermusiker und lebt derzeit mit seiner Familie in Oberursel.

Foto: Ziebolz
Hildesheim ist eine wunderbare Stadt mit vielen Stärken. Ich habe mich hier schon immer sehr wohl gefühlt und bin der festen Überzeugung, dass die Stadt mit meiner Unterstützung noch mehr kann. Hildesheim braucht jetzt ein gut durchdachtes, übergreifendes Konzept und einen kompetenten Oberbürgermeister, der auch für die Umsetzung sorgt. Ich habe den dafür erforderlichen Gestaltungswillen und die notwendigen Fähigkeiten. Ein bisschen Aufbruchstimmung und ein frischer, kompetenter Blick von außen werden der Stadt ganz sicher zugute kommen.
Welche Voraussetzungen bringen Sie für dieses Amt mit?
Ich bin Wirtschaftsanwalt und Steuerberater und bringe viel Kompetenz in der Analyse wirtschaftlicher Zusammenhänge mit. Eine weitere gute Voraussetzung für das Amt des Oberbürgermeisters ist die Erfahrung, die ich im Laufe meines Berufslebens in der Zusammenarbeit mit vielen Städten und einigen Bundesländern in ganz Deutschland sammeln konnte. Ich bin ein hoch motivierter, durchsetzungsstarker analytischer Denker und möchte die Menschen in die Entscheidungen, die ihre Stadt betreffen, so weit wie möglich mit einbeziehen. Ein gelungenes Miteinander ist mir sehr wichtig.
Was sind Ihre Schwächen?
Ich habe eine Schwäche für meine Familie und gutes Essen. Manchmal rede ich auch zu viel. (lacht)
Wenn Sie gewählt sind, was werden Sie als erstes tun?
Ich werde mich erst mal riesig freuen und dann gemeinsam mit meiner Frau in aller Ruhe ein schönes neues Zuhause in Hildesheim für meine Familie und mich suchen.
Was werden Sie nach Amtseinführung im Februar 2014 in den ersten 100 Tagen in Angriff nehmen?
Am Anfang muss natürlich eine Analyse aller gegebenen Sachverhalte stehen. Zudem muss ich die Verwaltungsmitarbeiter und die konkreten Verwaltungsabläufe schnell kennen lernen. Dies ist wichtig, um zu erkennen, an welchen Stellen man effizienter werden kann und wo wir den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt einen besseren Service bieten können. Inhaltlich werde ich mich zunächst verstärkt den Themen Familienfreundlichkeit, Bildung und Kultur sowie der Stärkung unserer Wirtschaftskraft zuwenden. Daneben bedarf es dringend eines Konzeptes dazu, wie der Sanierungsstau bei unseren Straßen wieder aufgelöst und finanziert werden kann. Auch möchte ich die Integration aller Bevölkerungsgruppen von Beginn an voranbringen. Langweilig wird mir da also ganz sicher nicht.
Was mögen Sie besonders am Moritzberg?
Moritzberg wurde als erster Stadtteil eingemeindet und hat eine lange eigenständige Tradition. Mir gefällt besonders, dass die Menschen dieses Traditionsbewusstsein verinnerlicht haben und zugleich eine starke Verbundenheit mit der Stadt empfinden. Das macht sie zu engagierten Bürgerinnen und Bürgern, denen die Entwicklung ihrer Stadt sehr wichtig ist.
Wiebke Aschemann, Team Burkart Aickele