Stadtteilzeitung Hildesheim West
Nr. 177 · Oktober 2007

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25-­jähriges Jubiläum der „Vitrine

(sbr) Marianne Kopper feiert am 1. Oktober das 25-­jährige Bestehen ihres Geschenklädchens in der Dingworthstraße. Die „Vitrine” gehört damit zu den wenigen langjährigen Fachgeschäften in der Moritzberger Einkaufsstraße – zu den alteingesessenen.

Geschenkartikel aus Glas und Edelstahl machen den Schwerpunkt des „Vitrine”-Sortiments aus. Raffinierte Windspiele von Illumino drehen sich im Schaufenster, Geschenkartikel aus Glas und Chrom für Herren bieten sich an, die Auswahl an Silberschmuck zieht die Kundinnen magisch an – dazwischen leuchten bunte Seidenblumen, thronen Engel von Valentino und stilisierte Keramikkatzen.

Marianne Kopper sucht auf ihren Messebesuchen in Hamburg oder Frankfurt das aus, was ihr selbst gefällt: „Richtig schöne Dinge, klare Formen”. Das vielseitige Angebot reicht von Certus-­Armbanduhren – ganz neu auch Uhren für Kinder – über Kuscheltiere von Nici bis zu Kerzen, Duftölen, Gartenfackeln und Büchern, Kalendern und Karten der Grafik-­Werkstatt. „Man findet so vieles – und zu bezahlbaren Preisen.” Frau Koppers Lieblinge sind die „Handschmeichler”, Paper Weights, d.h. Briefbeschwerer, aus buntem Glas, dekorative Kugeln und kleine Herzen aus Speckstein.

Foto: Sabine Brand

Über die Entwicklung der Dingworthstraße freut sich die Geschäftsfrau: „Die Straße belebt sich zusehends”. Dafür tut sie einiges, auch ehrenamtlich. Marianne Kopper arbeitet in der Planungsgruppe für den Moritzberger Weihnachtsmarkt und in der Initiative „Wir vom Berge” mit. Mitglied der Werbegemeinschaft Moritzberg ist sie von Anfang an. Und der zusätzliche Service der Citipost-­Stelle, den sie seit Ende Oktober 2006 anbietet, hat sich hervorragend eingespielt. „Bei ihr läuft es problemlos”, urteilen die Geschäftspartner.

Marianne Kopper ist tagtäglich mit Begeisterung in ihrem Laden, sie liebt den Kontakt zu den Kunden über schöne Dinge. Sie hat das Alter erreicht, wo sie nicht mehr arbeiten muss, sondern „arbeiten darf”, wie sie selbst scherzhaft bemerkt. „Und ich möchte noch ganz lange weitermachen.

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