Stadtteilzeitung Hildesheim West
Nr. 236 · März 2013
Der Wald ist mehr als Rohstoff
Fühle ich mich niedergeschlagen und entmutigt und gehe in den Wald, so treffe ich auf Trost, erfahre Geborgenheit, die Tränen werden getrocknet und schon bald fange ich an, dem Lied der Vögel zuzuhören, das satte Grün der Blätter anzuschauen. Schon bald beginne ich, der Melodie des Windes in den Baumkronen zu lauschen, genieße den luftigen Blättertanz.
Weich trägt der Boden meine Füße und leichter werden die Schritte.
Fühle ich mich voller Zweifel, ganz hin und her gerissen, und gehe in den Wald, so werden schon bald die zerrenden Gedanken sanfter und klären sich auf.
Erlaube ich meinen Sinnen, sich der Schönheit und Kraft der Natur zu öffnen, so erfahre ich schon bald, wie der Lärm meiner Gedanken zur Ruhe kommen kann.
Und wird es still in mir, dann ermögliche ich meiner Seele, berührt zu werden.
So kann es denn geschehen, dass ich mich dann und wann geküsst fühle von der Muse der Natur.
Weich trägt der Boden meine Füße und leichter werden die Schritte.
Fühle ich mich voller Zweifel, ganz hin und her gerissen, und gehe in den Wald, so werden schon bald die zerrenden Gedanken sanfter und klären sich auf.
Erlaube ich meinen Sinnen, sich der Schönheit und Kraft der Natur zu öffnen, so erfahre ich schon bald, wie der Lärm meiner Gedanken zur Ruhe kommen kann.
Und wird es still in mir, dann ermögliche ich meiner Seele, berührt zu werden.
So kann es denn geschehen, dass ich mich dann und wann geküsst fühle von der Muse der Natur.
Antje Schütt (Resonanztherapeutin)